Körperschallmelder

Ajax Superior Körperschallmelder

Mit Ajax Superior Körperschallmeldern sichern Sie nicht nur Räume – Sie sichern den Angriffspunkt. Statt erst bei Öffnung/Bewegung zu reagieren, detektieren seismische Sensoren typische Einbruchmethoden (z. B. Bohr-, Schlag- oder Stemmarbeiten) direkt am Objekt. Für Errichter ist das ein Premium-Argument: früher Alarm, weniger Schaden und eine Sicherheitslösung, die speziell für Hochrisiko-Anwendungen wie Tresorräume, Banken, Geldautomatenbereiche, Wertschutzschränke oder kritische Infrastruktur gedacht ist.

SCHUTZART Angriff · früh
ANBINDUNG Fibra (Bus)
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Warum Körperschall? Weil Profi-Täter nicht „durch die Tür“ kommen

In Hochrisiko-Objekten entstehen Schäden oft nicht durch klassisches Aufhebeln, sondern durch zielgerichtete Angriffe auf Wand, Safe, Tresortür oder Automaten. Ein seismischer Melder erkennt typische Vibrationsmuster frühzeitig – bevor ein Zugang geschaffen ist. Für Sie als Errichter ist das die Grundlage, um Sicherheitskonzepte für Banken, Juweliere, Wertlager oder kritische Bereiche plausibel und verkaufsstark zu argumentieren. (Produktlinien-Überblick: Ajax Superior / Fibra)

Frühdetektion am Objekt

Körperschallmelder lösen bei typischen Angriffen auf Bauteile/Objekte aus (z. B. Bohren, Stemmen, Schläge). Das schafft Zeit für Interventionskette und Eskalation.

Ideal für Banken & Wertschutz

Perfekt als zusätzliche „Schicht“ im Sicherheitskonzept – dort, wo Bewegungsmelder zu spät wären: Tresorraum, Nachtverschluss, Automaten-/Kassenbereich, massive Wände, Safes.

Stabil & planbar (Fibra)

Bus-Anbindung für professionelle Installationen: klare Verkabelung, stabile Kommunikation und ideal für Objekte, in denen Funk nicht gewünscht ist oder baulich herausfordernd wäre.

Use-Case: Angriff auf Bank-/Wertbereich früh erkennen

Bei Angriffen auf Tresor- oder Automatenbereiche zählt jede Minute. Ein seismischer Melder kann die Interventionskette deutlich früher starten als klassische Innenraum-Erkennung – und damit das Risiko von Durchbruch/Schaden spürbar reduzieren.

So planen Errichter Körperschallmelder im Projekt

  • Schutzobjekt definieren: Tresor, Safe, Stahlbetonwand, Automaten-/Kassenbereich, wertrelevante Bauteile
  • Angriffsarten berücksichtigen: Bohren/Stemmen/Schläge – Sensorik passend zu Material & Umgebung wählen
  • Kombinationen denken: Körperschall + Öffnung + Innenraum = mehrstufige, belastbare Alarmkette
  • Intervention planen: Aufschaltung/Benachrichtigung/Eskalation so auslegen, dass „früher Alarm“ auch Wirkung entfaltet

Hinweis: Konkrete Parametrierung und Montage richten sich nach Untergrund/Objekt und dem geplanten Sicherheitskonzept.

B2B-Quickstart: In 3 Schritten zum Angebot

  1. Risiko-Objekt identifizieren: Safe/Tresor/Automat – was ist der primäre Angriffspunkt?
  2. Mehrschicht-Konzept planen: Körperschall als Frühwarnung + Tür/Fenster + Innenraum-Melder
  3. Eskalation definieren: Wer wird wann informiert (Betreiber/NSL) – damit Frühalarm wirklich Zeitgewinn bringt
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